14 Tage Namibia Experience

Camping Touren

Sie werden unter anderem den Köcherbaumwald, den Fisch Fluss Canyon, den Oranje Fluss entdecken. Die wunderbaren Berge bei Klein Aus Vista, das kleine Fischerzentrum Lüderitz und weiter geht es gegen Norden wo Sie die Schönheit der weltgrössten Dünen bewundern können bevor es dann für 1 Nacht wieder zurück nach Windhoek geht. Von da aus beginnt dann die Nordtour. Zuerst lernen Sie die AfriCats Foundation bei Okonjima kennen und weiter im Norden die Tierwelt des Etosha Nationalparks. Ihnen wird die Kultur der Himbas auf dem Wege zum Damaraland näher gebracht. Als Abschluss noch einen Abstecher an die Küste- Swakopmund. Abfahrt jeden Freitag ab Windhoek. Es gibt keine Mindestteilnehmer, kein Einzelzimmerzuschlag. Verlängerungstouren, z.B. zu den Victoria Fällen, im Anschluss auf Anfrage möglich.

Tag 1- Namibwueste

Windhoek – Region Sesriem (350 km) (Mittag- und Abendessen) (Camping) Du wirst von deiner Unterkunft in Windhoek zwischen 08:00 und 08:30Uhr abgeholt. Wir verlassen Windhoek und fahren durch die Eros Berge und weiter in südwestlicher Richtung zur Namibwüste. Wir überqueren sogar einen Teil der Naukluft Berge, die für ihre bedeutende, geologische Geschichte dieser Region bekannt sind. Von Namibias Zentralplateau aus fahren wir herunter über den atemberaubenden Remhoogte Pass und erreichen anschließend die weite, offene Savannenlandschaft und den kleinen Ort Solitaire. Wir halten hier bei der „N/a’an ku se und Shiloh Jolie-Pitt Foundation“, einem 500 Hektar großen Naturschutzzentrum, in dem sich ein Ausbildungszentrum und eine Wildüberwachung befinden. Das Zentrum ist für den Bau von Umzäunungen zuständig und überwacht die Raubtiere im Großraum Namib. Wir durchqueren offene Grassavannen und Farmland, bevor sich vor unseren Augen der leuchtend rote Sand der Namibwüste ausbreitet. Am späten Nachmittag möchten wir unser Camp zu erreichen, um noch das faszinierende Farbenspiel der untergehenden Sonne über den weit entfernten Bergen im Osten beobachten zu können.

Tag 2- Sesriem - Sossusvlei

Wir müssen bereits vor Tagesanbruch aufbrechen, um in den Genuss des sanften Lichts des Sonnenaufgangs über der Wüste zu kommen. Nachdem wir Sesriem durchquert haben, erreichen wir das Tor zur Wüste. Wir begeben uns in das Herz der Dünenlandschaft, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen. Hier hast du die Gelegenheit, einzigartige Landschaftsaufnahmen mit deiner Kamera festzuhalten. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Strahlen der Sonne die Dünen vom Gipfel bis in die schwarzen Tiefen hinunter erleuchten, kurz darauf der glühende Ball über den Dünenkämmen erscheint und die Sonne den atemberaubenden Ausblick über die gesamte Wüste eröffnet, ist man gefangen von der Schönheit und Macht der Natur. Die Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und vielleicht ein Gemsbok oder ein Strauß, der durch die Idylle der Landschaft huscht, schaffen die einzigartigen Fotomoment, die man aus den entsprechenden Bildbänden kennt. Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und wandern selbstverständlich auch zur weltbekannten Düne 45. Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und suchen Schutz vor der Mittagshitze. Wenn am späten Nachmittag die Temperaturen etwas sinken, brechen wir noch einmal zu einer kurzen Exkursion zum Sesriem Canyon auf. Sesriem (Camping) (Fruehstueck, Mittag- & Abendessen)

Tag 3- Luederitz

Unsere Reise geht Richtung Süden und wir durchqueren das Namib Rand Nature Reserve, ein privates Naturschutzgebiet, in Richtung Betta bis zu dem Dorf Helmeringhausen. Die Landschaft ist ziemlich karg, aber einzigartig und wunderschön. Allmählich ändert sich das Landschaftsbild vom roten Sand der Namibwüste zur offenen Grassavanne und Farmland. Die Natur, die uns hier umgibt, ist rau, aber sie ändert sich stetig. Der Prozess der Erosion ist in dieser Gegend sehr weit fortgeschritten und wir sehen die abgerundeten Hügelketten, die von den Naturgewalten zeugen, die diese trockene Gegend und das raue Klima hervorgebracht haben.
Von dem kleinen Ort Aus folgen wir der Straße bis in die Küstenstadt Lüderitz. Der Stadtkern von Lüderitz ist nach wie vor von vielen Gebäude aus der Kolonialzeit, geprägt, die sich weit oberhalb des Meeres entlang der Felshänge erstrecken. Von der historischen Felskirche aus erwartet uns ein fantastischer Panoramablick über die Lüderitz Bucht. Der Himmel über der Bucht ist an manchen Tagen strahlend blau, an anderen hingegen auch grau und stürmisch. Insgesamt ist das Klima eher rau und kühl, denn in der Bucht weht meistens ein unangenehmer Wind. Dennoch umhüllt die Stadt ein gewisses Flair, besonders wenn man die Fischerboote am Horizont des Atlantiks beobachtet, oder auch die Pinguine und Robben, die ab und an zwischen den Wellen auftauchen. Am späten Nachmittag möchten wir unser Gästehaus erreichen. Das heutige Abendessen ist nicht im Reisepreis inbegriffen. Sesriem – Lüderitz (480 km) (Frühstück & Mittagessen) (Gästehaus)

Tag 4- Fishfluss Canyon

Wir erreichen Kolmanskuppe (Kolmanskop), eine Geisterstadt in der Wüste, die ca. 15km außerhalb von Lüderitz liegt. Die Stadt wurde während des Diamantenrauschs um 1920 für die Arbeiter und Angestellten der Diamantenmine erbaut und wieder verlassen, nachdem man weiter südlich entlang der Küste größere und bessere Diamanten entdeckte. Das Areal blieb verlassen und inzwischen hat die Wüste bereits große Teile der Stadt zurück erobert. In den sandverwehten Häusern manifestiert sich der Begriff „Geisterstadt“. Kolmanskuppe wird heute als Museumsstadt betrieben, in der täglich Führungen stattfinden. Die Museumsleitung ist bestrebt, den einstigen Zustand der Ortschaft wieder herzustellen und die historischen Gebäude zu erhalten. Anschließend führt unser Weg durch das „Sperrgebiet“ zurück nach Aus. Dieser Teil der Wüste wurde einst als „Sperrgebiet“ deklariert, da sich die Diamanten über weite Teile der Namib ausbreiteten. Eine weitere Attraktion, nach der wir während der Fahrt Ausschau halten werden, sind die in dieser Region berühmten Wildpferde („wild horses“). Diese Pferde sind nur hier zu finden und erstaunlicherweise haben sich die Organismen der Tiere darauf eingestellt, mit sehr wenig Wasser zu überleben. Bis heute konnte nicht vollständig geklärt werden, wie die Pferde dorthin kamen, man geht jedoch davon aus, dass es sich um Nachkommen der Pferde der deutschen Kavallerie handelt, die nach dem Ersten Weltkrieg dort zurückgeblieben sind. Eine andere Theorie besagt, dass die Pferde aus einem Gestüt stammen, das in der frühen Kolonialzeit von einem deutschen Baron namens von Wolff geführt wurde. Von Aus setzen wir unsere Reise zum Fischfluss Canyon (Fish River Canyon) fort. Zunächst steuern wir den Hauptaussichtspunkt des Canyons an, der uns einen eindrucksvollen Ausblick über den Canyon bietet. Hier werden wir ausreichend Zeit verbringen, um die fantastische Aussicht auszukosten. Von hier oben können wir sehen, wie sich der Fluss im Sonnenlicht weit unter uns dahin schlängelt und der Gedanke ist beeindruckend, wie viele Jahrtausende die Kräfte der Erosion arbeiten mussten, um dieses Naturkunstwerk zu schaffen. Fischfluss Canyon (Fisch River Canyon) (420km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 5- Koecherbaumwald

Wir lassen den Fischfluss Canyon hinter uns und reisen weiter nach Keetmanshoop. Die Stadt wurde im Jahr 1860 von der Gesellschaft der Rheinischen Mission gegründet. Der Ort beherbergt nach wie vor Relikte deutscher Bauwerke als auch einige wenige Gebäude, die noch von der Ankunft der ersten Europäer zeugen. Die ersten Europäer überquerten den Orange Fluss (Orange River), um in dieser Region Handel zu betreiben, zu jagen und das Land zu erkunden. Die erste Expedition dieser Art fand im Jahr 1791 statt. Anschließend fahren wir zur Mesosaurus Fossil Site, eine Farm, auf der sich Fossillagerstätten befinden. Unser Spaziergang führt uns durch den Dolerite Park, der Heimat der Köcherbäume. Von Keetmanshoop aus liegt unser Reiseziel nur wenige Kilometer entfernt. Die Fossillagerstätte ist wahrscheinlich der überzeugendste Beweis zur Verschiebung der Kontinente. Sowohl im südlichen Afrika als auch in Südamerika wurden gleichartige Steinformationen entdeckt. Der Köcherbaum gilt als lebendes Fossil, von dem insgesamt mehr als 5000 Exemplare allein in diesem Areal existieren. Köcherbäume sind im eigentlichen Sinne keine Bäume, sondern eine Art der Aloe (Aloe Dichotoma), die wegen ihrer gespaltenen Äste so genannt wird. Diese seltsam anmutenden Pflanzen charakterisieren die Landschaft in diesem Teil der Erde und zählen in dieser Gegend zu den üblichen Gewächsen, obwohl sie eine der weltweit rarsten Pflanzenarten ist. Mesosaurus Fossil Camp (220km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 6- In die Kalahari

Wir verlassen den Süden und reisen weiter nord-östlich durch den dünnen Streifen der Kalahari Wüste, der sich über den östlichen Teil Namibias erstreckt. Diese Gegend ist sehr trocken und übersät mit hunderten der klassischen, länglichen Dünen, die durch flache, Grass bewachsene Ebenen voneinander getrennt werden. Diese Ebenen sehen wie durch die Landschaft verlaufende Autobahnen aus. Die hervorstechende rote Farbe des Sands ist ein weiteres Charakteristikum dieser einzigartigen Dünenlandschaft. Die kommende Nacht werden wir auf der Bagatelle Kalahari Game Ranch campen. Bagatelle arbeitet eng zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund (der Schutzorganisation für Geparden) und gemeinsam versorgen sie die Geparden, die in überwachten Gehegen untergebracht sind. Die Anlage wurde gemäß den Anforderungen des Ministeriums für Tourismus und Natur und unter der Leitung des Cheetah Conservation Fund errichtet. Die dort untergebrachten Geparden können nicht in die freie Wildbahn entlassen werden und müssen zum eigenen Schutz den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen. Innerhalb dieser Einrichtung soll sicher gestellt werden, dass diese Tiere, die sehr viel Auslauf benötigen, eine bestmögliche Alternative zu einem freien Leben in der afrikanischen Savanne erhalten. Kalahari Bagatelle Reserve (310hm) (Frückstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 7- Zurueck nach Windhoek

Wir nehmen in aller Frühe an einem „Nature Drive“, einem Ausflug durch die Natur, teil, bei dem wir nicht nur die unterschiedlichsten wilden Tiere und Vögel, sondern ebenfalls die einzigartige Dünenlandschaft und Vegetationen dieser Region bewundern dürfen. Auf unserer Rückfahrt nach Windhoek passieren wir Rehoboth, die traditionelle Heimat der Baster Bevölkerung. Wir beabsichtigen, nach dem Mittagessen in Windhoek anzukommen. Kalahari Bagatelle Reserve – Windhoek (500km) (Frühstück & Mittagessen) (Gästehaus)

Tag 8- Africat Foundation

Du wirst zwischen 8:30 und 09:00 abgeholt. Wir fahren Richtung Norden und halten in kleineren Ortschaften, insbesondere in Okahandja, wo wir ausreichend Zeit haben, Namibias größten Markt mit Holzschnitzereien zu besuchen. Der Markt wird auf einer kommunalen kooperativen Basis betrieben und ist der beste Orte, um echte namibische Souvenirs einzukaufen. Auf unserer weiteren Reise Richtung Norden passieren wir zahlreiche Farmen. Wir möchten im Laufe des Nachmittags in Okonjima eintreffen, damit wir unser Camp errichten und anschließend noch eine Weile im Schatten entspannen können, bevor wir zu unseren ersten Aktivitäten aufbrechen. Okonjima beherbergt die Africat Foundation, eine spezialisierte Naturschutzeinrichtung, die ihre Aufgabengebiete auf die afrikanischen Großkatzen, insbesondere auf Geparden, fokussiert. Heute Nachmittag wirst du an einer Führung teilnehmen, auf der du aus nächster Nähe einige der Geparden erleben darfst, die das Africat Wiedereingliederungsprogramm durchlaufen. Die meisten der Tiere, die derzeit in Okonjima leben, wurden aus unterschiedlichsten ausweglosen Situationen gerettet. Einige sind Weisen oder andere verfingen sich sogar in einer Tierfalle. Das Ziel des Wiedereingliederungsprozesses besteht darin, das Tier erfolgreich wieder seinem eigentlichen Lebensraum – der Wildnis – zuführen zu können. Nach unserer lehrreichen und informativen Tour werden wir in unser Camp zurückkehren und uns auf unser Abendessen unter dem afrikanischen Sternenhimmel vorbereiten. Okonjima / Africat (300km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 9- Etosha Park

Wir brechen heute sehr früh auf und durchqueren auf unserem Weg Richtung Norden einige kleine Ortschaften, wo wir zum Tanken und Einkaufen kurz anhalten. Die Fahrt führt weiter in den östlichen Teil des Etosha Nationalparks bis in das Namutoni Camp, das wir zum Mittagessen erreichen möchten. Außerdem nutzen wir die Zeit dort zur Entspannung, bevor wir am kühleren, späten Nachmittag zu unserem ersten „Game Drive“ (Tierbeobachtungsfahrt) aufbrechen.Namutoni / Östliches Etosha Gebiet (300km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 10- Westseite des Parks

Unser heutiges Tagesprogramm widmen wir dem hiesigen Wild. Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen, und fahren durch Etosha zum Halali Camp, das sich in der Mitte des Nationalparks befindet. Auf unserem Weg besuchen wir einige Wasserstellen und werden die atemberaubende Aussicht auf die endlos scheinende Etosha Pfanne genießen. Gewöhnlich begegnet einem in diesem Gebiet sehr viel Wild und uns wird sich die Gelegenheit bieten, auch andere Tierarten zu sehen, denen man auf der Namutoni Seite des Nationalparks in der Regel nicht begegnet. Wir legen in Halali eine Pause ein und werden dort auch gemütlich zu Mittag essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, die Wasserstelle des Camps aufzusuchen und darüber hinaus die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unsere Ausschau nach Wild auf der Fahrt nach Okaukuejo fortsetzen. Okaukuejo ist Etoshas führendes Erholungscamp und Ressort. Hier werden wir einchecken und übernachten. Ursprünglich wurde der Ort während der deutschen Kolonialzeit im Jahre 1901 als deutsches Fort errichtet, heutzutage beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut von Etosha, das 1974 gegründet wurde. Der runde Aussichtsturm ist ein Relikt des Forts. Auch nach dem Abendessen werden wir die Gelegenheit nutzen, das Großwild des Etoshaparks an der Flutlicht durchtränkten Wasserstelle zu beobachten. Die Wasserstelle befindet sich unmittelbar an der Grenze unseres Camps und ist nur ein bis zwei Gehminuten entfernt. Die Wasserstelle in Okaukuejo wird oft als Ort mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im gesamten südlichen Afrika beschrieben und gilt als idealer Schauplatz kurioser und seltener Tieransammlung. Schwarze Nashörner, die größten Elefanten Afrikas, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen zählen während der kühlen und trockenen Jahreszeit zu den regelmäßigen Besuchern der Wasserstelle. Okaukuejo, Etosha Nationalpark (Frühstück, Mittag- & Abendessen) (Camping)

Tag 11- Himba Dorf bei Kamanjab

Wir verlassen den Etosha Nationalpark und setzen unsere Reise in Richtung Süden fort. Heute steht ein Besuch des Himba Dorfes auf unserem Programm. Es handelt sich bei diesem Dorf um die einzig funktionierende traditionell lebende Himba Gemeinde außerhalb des weit entfernten Kaokolands, einer nördlich gelegenen Region Namibias. Die Stammesmitglieder sind hier hin migriert, halten jedoch ihren Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen weiterhin ihrer traditionellen Lebensweise in einem Dorf auf dem Farmgelände. Da die Himba von Zeit zu Zeit ihren Lebensraum auf der Farm wechseln, variiert die genaue Ortsangabe des Himba Dorfes. Bei unserem Besuch werden wir Informationen über Hochzeitsbräuche, traditionelle Speisen und die Geheimnisse der Religion des „Heiligen Feuers“ unmittelbar aus erster Hand erhalten. Weiter in die Grootberg Region zum Hoada Community Campsite (300km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 12- Twyfelfontein

Nachdem wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh aufgebrochen sind, steht heute unsere Reise in die vielleicht schönste Wüstenregion Namibias – das Damaraland - an. Wir halten uns zunächst Richtung Süden und fahren in das kleine Städtchen Khorixas, die Hauptstadt der Region. Anschließend führt unser Weg weiter westlich zu den Felsmalereien der Buschmänner bei Twyfelfontein. Dort wird uns ein aus der Region stammender, ortskundiger Reiseführer zur Verfügung stehen und uns auf eine kurze Tour begleiten, bevor wir unser Camp für die Nacht errichten. Twyfelfontein (300 km) (Frühstück, Mittag- und Abendessen) (Camping)

Tag 13- Swakopmund - Skelettkueste

Von hier aus dringen wir tiefer in die Wüste hinein und passieren den höchsten Berg Namibias – den Brandberg (2573m). Während unserer Fahrt kommen wir natürlich in den Genuss, weitere wunderschöne Schauplätze und Landschaften des Damaralands zu bewundern. In dem kleinen Ort Uis, einer alten Minenstadt, legen wir erneut eine Pause ein. Wer an Halbedelsteinen interessiert ist, befindet sich hier in Namibias Metropole für Halbedelsteine. Amethyste, Turmaline und andere dieser Steine findet man in Uis zu relativ günstigen Preisen. Wir fahren weiter in Richtung Westen und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die Schotterebenen. Bei der Küstenstadt Henties Bay stoßen wir endlich auf den Ozean und fahren zunächst die Küste entlang Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Jahreszeiten versammeln sich hier fast 100.000 Südafrikanische Seerobben. Unser nächstes Reiseziel ist Swakopmund, die wohl bekannteste Küstenstadt an der Skelettküste Namibias. Wir möchten Swakopmund am späten Nachmittag erreichen, um noch vor Sonnenuntergang die Stadt bei einem kleinen Spaziergang erkunden zu können. Heute Abend nehmen wir die Gelegenheit wahr, eines der vorzüglichen Restaurants der Stadt aufzusuchen. Swakopmund bietet ein fantastisches Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Der Reiseleiter wird auf Wunsch eine Reservierung für den heutigen Abend in einem dieser Restaurants organisieren. Die Teilnahme am gemeinsamen Restaurantbesuch ist zu empfehlen, jedoch keineswegs Pflicht. Die Kosten für das Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten. Swakopmund, Skelettküste (420 km) (Frühstück und Mittagessen) (Ferienhaus)

Tag 14- Rueckreise

Die Rückreise nach Windhoek wird ungefähr 4 Stunden dauern. Wir werden jedoch erst nach dem Mittagessen aufbrechen, damit wir uns in den Vormittagsstunden noch in Ruhe die Stadt ansehen können. Swakopmund bietet viele hervorragende Geschäfte, einen schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einen von Palmen umgebenen Souvenirmarkt. Außerdem lohnt sich der Besuch des Museums und des Namibian National Marine Aquarium (Nationale Hochseeaquarium). Alternativ stehen zahlreiche verlockende Aktivitäten zur Auswahl, die gebucht werden können, wie Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen über der Wüste, diverse Ausflüge, Angelausflüge (sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Fahrten in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen, Surfen, Vogelbeobachtung und unzählige andere Aktivitäten. Dein Reiseführer wird dich über alle Möglichkeiten umfassend informieren, noch bevor du in Swakopmund ankommst, so dass du bereits im Vorfeld eine oder mehrere Aktivitäten buchen kannst. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden. Dies ist der letzte Tag unserer Reise. Nach dem Mittagessen werden wir zurück in die Hauptstadt fahren und dich zu deiner Unterkunft bringen. Windhoek (Frühstück und Mittagessen) (350km)

LEISTUNGEN

LEISTUNGEN im Preis eingeschlossen:
- alle Transporte
- 3 Mahlzeiten am Tag (falls nicht anders angegeben)
- Wasser
- Tee und Kaffee im Camp
- Park Eintrittsgebühren
- Camping Kosten
- Reiseleiter (englischsprachig)
- Camp Assistent
- Transfers innerhalb Windhoeks

Was nützlich ist und man mitbringen sollte: Tuch, Taschenlampe, Wasserflaschen, Hut.

- Keine Mindestteilnehmerzahl
- Maximum 16 Reisende
- Transport bei max. 8 Personen im Minibus oder Land Cruiser . Bei mehr als 8 Teilnehmern im umgebauten Safari Bus.
- Garantierte Abfahrten, jeden Freitag ganzjährig
- Tour kann auch in umgekehrte Richtung erfolgen
- Mithilfe der Teilnehmer erforderlich

Nicht inbegriffen:

Nicht enthalten sind wie folgt:
- Schlafsack (kann gegen eine geringe Gebühr gemietet werden)
- persönliche Reiseversicherung
- Getränke und alkoholische Getränke

Email Nachfrage

14 Tage, Abfahrt jeden Freitag ab Windhoek

Preis: N$ 25.815 p.P. bis April 2017, N$ 29.700 p.P. ab April 2017

 


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